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Project Details
Bio:
Es war eine Tour wie ein Wirbelwind, auf die sich die Band zum Album „Wolfmother“ (2006) begab. Der Trip führte prompt zu über einer Million verkaufter Scheiben, zu Konzerten, die als Aufstände endeten, zu diversen ARIA Awards und einem Grammy. Es folgte eine Ruhepause, doch nun ist die Zeit gekommen, die selbst auferlegte Stille zu beenden.
Das wölfische Biest ist aus dem höhlenartigen Sunset Boulevard Studio gekrochen, das während der ersten Hälfte 2009 sein Zuhause war. Im gleißenden Sonnenlicht eines neuen Tages hält es das zweite Album „Cosmic Egg“ in seinen zitternden Klauen.
„Cosmic Egg“ wurde von der Band zusammen mit Alan Moulder produziert, der u.a. bereits für Rockgrößen wie The Smashing Pumpkins oder den Nine Inch Nails hinter den Reglern stand. Wolfmother-Sänger und Mastermind Andrew Stockdale: „Er war und ist einer der Faktoren, die mich beim neuen Album am meisten begeistert haben. Es war eine enge kreative Verbindung. Alan sorgte dafür, dass das Album fantastisch, unglaublich, warm, schwer, geschmackvoll und formidabel klingt. Was immer auch mit der Scheibe passiert, wenigstens kann ich sagen, sie klingt gut. Und er weiß wie man das hinkriegt.“
„Cosmic Egg“ reicht vom bluesigen R´n´B eines Tracks wie „White Feather“ über die weitläufigen Riffs von „California Queen“ bis zum Donner-Groove von „New Moon Rising“, vom schwerem Sludge-Rock a la „10.000 Feet“ bis zum Fender-Rhodes-Piano-dominierten Klagen von „Far Away“. Der Titelsong klingt wie die sorgenfreie, gute Zeit, die man sich von Wolfmother II erhofft, während „Phoenix“ an das Debüt erinnert und dabei wundervoll aufgefrischt ´rüberkommt.
Der Titel „Cosmic Egg“ bezieht sich auf die alte, optimistische Theorie der Schwarzen Löcher, nach der die Implosion eines Sterns weder Verschwinden noch Zerstörung auslöst, sondern den Beginn eines neuen Universums kennzeichnet. Eine Erneuerung, die der Entwicklung von Wolfmother gleicht.
„Wolfmother hatten nie den Plan, die Welt zu erobern. ,Lasst uns die größten Songs der Welt schreiben‘ oder so...“, meint Andrew Stockdale. „Tatsächlich sagten wir uns: ,Lasst uns 12 Leute beeindrucken.‘ Danach sagten wir: ,Lasst uns 50 Leute beeindrucken.‘ Dann hundert, zweihundert und so weiter. Für „Cosmic Egg“ habe ich meinen Job gemacht, was nun damit geschieht, liegt in der Hand des Hörers.“
Und das hat sich gelohnt: Mit "Cosmic Egg" eroberten Wolfmother die Herzen der deutschen Rockrepublik: das Album stieg zur Veröffentlichung direkt auf Platz #11 der Media Control Charts ein und stürmte auch im Rest der Welt die Verkaufscharts! Die Band sicherte sich in ihrer Heimat Australien Platz#3 der Charts und rockte in etlichen europäischen Ländern und in den USA durch bis in die Top 20!
Die 2. Single „Far Away“ kletterte bis in die Top 100 der deutschen Airplay Charts. Die im Januar anstehende Tour wurde wegen der großen Nachfrage in größere Hallen verlegt, die Konzerte in Hamburg und München sind bereits ausverkauft:
WOLFMOTHER auf Tour:
Uncle Sallys*, Rock Hard, Piranha & mtv.de präsentieren:
29.01. München - verlegt in die Tonhalle
30.01. Köln - verlegt ins Palladium
03.02. Hamburg, Große Freiheit
Mehr Infos & Newsletter auf www.Wolfmother.de
Das wölfische Biest ist aus dem höhlenartigen Sunset Boulevard Studio gekrochen, das während der ersten Hälfte 2009 sein Zuhause war. Im gleißenden Sonnenlicht eines neuen Tages hält es das zweite Album „Cosmic Egg“ in seinen zitternden Klauen.
„Cosmic Egg“ wurde von der Band zusammen mit Alan Moulder produziert, der u.a. bereits für Rockgrößen wie The Smashing Pumpkins oder den Nine Inch Nails hinter den Reglern stand. Wolfmother-Sänger und Mastermind Andrew Stockdale: „Er war und ist einer der Faktoren, die mich beim neuen Album am meisten begeistert haben. Es war eine enge kreative Verbindung. Alan sorgte dafür, dass das Album fantastisch, unglaublich, warm, schwer, geschmackvoll und formidabel klingt. Was immer auch mit der Scheibe passiert, wenigstens kann ich sagen, sie klingt gut. Und er weiß wie man das hinkriegt.“
„Cosmic Egg“ reicht vom bluesigen R´n´B eines Tracks wie „White Feather“ über die weitläufigen Riffs von „California Queen“ bis zum Donner-Groove von „New Moon Rising“, vom schwerem Sludge-Rock a la „10.000 Feet“ bis zum Fender-Rhodes-Piano-dominierten Klagen von „Far Away“. Der Titelsong klingt wie die sorgenfreie, gute Zeit, die man sich von Wolfmother II erhofft, während „Phoenix“ an das Debüt erinnert und dabei wundervoll aufgefrischt ´rüberkommt.
Der Titel „Cosmic Egg“ bezieht sich auf die alte, optimistische Theorie der Schwarzen Löcher, nach der die Implosion eines Sterns weder Verschwinden noch Zerstörung auslöst, sondern den Beginn eines neuen Universums kennzeichnet. Eine Erneuerung, die der Entwicklung von Wolfmother gleicht.
„Wolfmother hatten nie den Plan, die Welt zu erobern. ,Lasst uns die größten Songs der Welt schreiben‘ oder so...“, meint Andrew Stockdale. „Tatsächlich sagten wir uns: ,Lasst uns 12 Leute beeindrucken.‘ Danach sagten wir: ,Lasst uns 50 Leute beeindrucken.‘ Dann hundert, zweihundert und so weiter. Für „Cosmic Egg“ habe ich meinen Job gemacht, was nun damit geschieht, liegt in der Hand des Hörers.“
Und das hat sich gelohnt: Mit "Cosmic Egg" eroberten Wolfmother die Herzen der deutschen Rockrepublik: das Album stieg zur Veröffentlichung direkt auf Platz #11 der Media Control Charts ein und stürmte auch im Rest der Welt die Verkaufscharts! Die Band sicherte sich in ihrer Heimat Australien Platz#3 der Charts und rockte in etlichen europäischen Ländern und in den USA durch bis in die Top 20!
Die 2. Single „Far Away“ kletterte bis in die Top 100 der deutschen Airplay Charts. Die im Januar anstehende Tour wurde wegen der großen Nachfrage in größere Hallen verlegt, die Konzerte in Hamburg und München sind bereits ausverkauft:
WOLFMOTHER auf Tour:
Uncle Sallys*, Rock Hard, Piranha & mtv.de präsentieren:
29.01. München - verlegt in die Tonhalle
30.01. Köln - verlegt ins Palladium
03.02. Hamburg, Große Freiheit
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General:
Genre: Rock
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